Poetry-Slam

Lippstadt. Gemeinsam sind wir eins.

Lippstadt. Gemeinsam sind wir eins.

20. März 2024  |  Jakobikirche Lippstadt  |  18.30 Uhr Come together  |  19.00 Beginn

Veranstalter: Stadt Lippstadt

Kooperationspartner: Lippstädter Netzwerk für Frieden und Solidarität, KIA, Kunstverein Lippstadt, AWO Hochsauerland-Soest

Hier geht’s zum Werbeplakat.

Die Stadt Lippstadt nimmt in diesem Jahr erstmals an den Internationalen Wochen gegen Rassismus teil. Das Programm nimmt die positive Stimmung in der Stadtgesellschaft auf. Sie spricht sich klar für die Grundwerte unserer Demokratie aus und setzt deutliche Zeichen für den Zusammenhalt in unserer Stadt.

Ayse Irem Korkmaz-Tuncer, Ayse thematisiert in ihren Texten Gleichberechtigung und auch ihre Abwesenheit, da sie sich vielfältig dafür einsetzt. Als Poetin ist es ihr wichtig auf gesellschaftliche Probleme aufmerksam zu machen und dabei kein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Kara ist Mitglied der Gruppe des Jugendmigrationsdienstes der AWO „Migrant*innen mischen mit. Sie singt ihr Lied „Grenzen“, welches Teil des erfolgreichen Theaterprojekts „Nun sind wir hier“ ist.

Ana Pipecreek, die authentische Singer/Songwriterin aus Köln liefert anregenden Soul/Pop aus zeitlosen Cover Songs und eigenen, genreübergreifenden Kreationen! Mit Akustik-Gitarre und gefühlvoller Stimme fusioniert sie einen unverkennbaren Stil mit einer ironischen Rockstar-Attitüde. Ihre Songs entstehen aus vielfältigen Stimmungen und vereinen belebende Melodien mit alltäglichen Themen und humorvoller, satirischer Sozialkritik.

Alex Paul ist seit 2015 als aktiver Poetry Slammer auf den Bühnen Deutschlands unterwegs. Dabei lernte er nicht nur die Kunst des „Wörter aneinanderreihen“, sondern auch das Veranstalten. Alex moderiert den Abend.

Judy aus Bielefeld ist Spoken Word-Künstlerin. Seitdem sie auf Bühnen unterwegs ist, haben sich bei ihr zum einen die Themen Rassismus, intersektionaler Feminismus und die Frage nach der Herkunft als Themenschwerpunkt etabliert. Mit ihren Worten möchte sie nicht einfach belehren oder die Mehrheitsgesellschaft blind kritisieren. Sie möchte Momente zum heilen schaffen, Momente in denen wir uns selbst hinterfragen und Momente in denen du dich von ihr als marginalisierte Person gesehen fühlst.